
Deutsch-Rap mit Tiefgang. Toll!
Bewertung: 8/10
Highlight: Michael X

Deutsch-Rap mit Tiefgang. Toll!
Bewertung: 8/10
Highlight: Michael X
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Den Vater, Marius Müller-Westernhagen, den und dessen Musik kennen wohl die meisten Menschen, welche das Jugendalter schon eine gewisse Zeit hinter sich haben. Er ist ein ganz Grosser (im deutschsprachigen Raum), seine Tochter Mimi vielleicht bald auch einmal.
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Heute, nach über 45 Jahren, hat Sportreporter Hans Jucker seinen letzten Sportanlass fürs Schweizer Fernsehen kommentiert und ist in den Ruhestand getreten. Unvergessen werden einige seiner Kommentare bleiben:
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da da
bla bla
ga ga
Walter Vogt
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Neulich auf der Toilette gesehen und fotografiert:
1968 Revolution in den WCs
Sitz, Mann – oder putz gefälligst
Wie wahr!
Eine bessere Aufnahme wollte leider nicht gelingen, zu schlecht ist die Kamera meines Handys.
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Herr Kreisler, unter uns, sind Sie gläubig?
Ich habe Gott ja nie kennen gelernt, aber ich glaube an ihn. Ob er auch an mich glaubt, das weiss ich nicht.
Das überrascht mich jetzt.
Warum? Sie müssen unterscheiden zwischen dem Glauben und der Religion. An die Religion glaube ich nicht, die ist von Menschen gemacht.
Also gibt es keine Kippa und koschere Küche in Ihrem Leben?
Nein, so was ist mit mir nicht zu machen. Wer hat erfunden, dass man eine Kippa aufsetzten muss? Ein Rabbiner irgendwo. Wer hat erfunden, dass man beim Beten knien muss? Doch nicht Gott!
…
Aus Das Magazin, Ausgabe 49 (2010)
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Neulich war ich im Park und hab da ein Parkverbotsschild gesehen – Das hat mich fertiggemacht.
Poetry Slammer aus Hamburg, neulich gesehen bei Giacobbo/Müller. Schon das zweite Mal, das er dort auftrat. Verständlicherweise, denn sein (spezieller) Sinn für Humor mag köstlich zu amüsieren.
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The Difference Between God and Larry Ellison: God Doesn’t Think He’s Larry Ellison
So lautet der Name der Biographie über Larry Ellison, Gründer von Oracle, dem wichtigsten Datenbankhersteller der Welt und zweitreichsten Mann im Computergeschäft hinter Bill Gates. Selbstbewusst ist er wohl, dieser Bursche.
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Man schrieb den 30. Oktober 2010, als sich das Zwöi des HSV Halten nach Solothurn aufmachte, um das letzte Vorrundenspiel gegen den Fc Atees für sich zu entscheiden. Mit einem Sieg würde man den Punktestand der letzten Saison schon zur Saisonhälfte egalisieren, Grund genug also, sich top motiviert und vorbereitet in Richtung Ambassadorenstadt zu begeben. Dies wurde mit einem gemeinsamen Spaghettiessen bei Summi zusätzlich untermauert (top gsi, merci nomau).
Es kam also zum Aufeinandertreffen zweier der erfolglosesten Fussballteams der letzten Jahre, zum Kellerduell der 5. Liga Gruppe 1. Überraschenderweise zogen trotzdem gut 20 Zuschauer dieses dem 2. Liga Spitzenkampf zwischen Blustavia und Subingen vor, welcher gleichzeitig auf dem Spielfeld nebenan stattfand. Was den Zuschauern dann aber geboten wurde, hatte nur im entferntesten Sinne mit Fussball zu tun: Der HSV spielte, als ob 11 Spieler sich eher zufällig zum Fussballspielen getroffen hätten, kaum ein Pass fand seinen Mitspieler, kaum ein Zweikampf wurde gewonnen. Wie gelämt agierte jeder einzelne auf dem Feld, als ob der Druck gegen den noch punktelosen Gegner zu gewinnen wie ein schwerer Stein auf den Schultern lasten würde. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass mehrheitlich der FC Atees, tapfer kämpfend und überraschend stärker aufspielend als auch schon, ein Chancenplus zu verzeichnen hatte. Die logische Folge daraus: der Führungstreffer in der 13. Minute. Es verging dann auch schon fast eine halbe Stunde bis der HSV den ersten, eher ungefährlichen Schuss aufs gegnerische Tor zu verzeichnen hatte. Dass man nach 35 Minuten den Pfosten traf (Freistoss Claude), sei hier mal am Rande erwähnt. Das eigene Spiel wurde bis zum Pausentee keineswegs besser, das 2-0 lag eher in der Luft als der Ausgleich.
Nach dem Wechsel agierte man sehbar überzeugter. Schon nach 3 Minuten resultierte aus den steigenden Bemühungen ein guter Torschuss durch Simu, welcher jedoch am Pfosten landete. Hoffnung keimte auf, das drohende Debakel doch noch abwenden zu können. Doch nur 2 Minuten später hatte Atees die riesige Chance zum 2-0, was den verzweifelnd kämpfenden HSVanern wohl definitiv das Genick gebrochen hätte, alleine vor Torhüter Yves schoss der Gegner jedoch am Tor vorbei. Obwohl das Spiel sich nun mehrheitlich in Richtung des gegnerischen Tores verlagerte, Zählbares gelang weiterhin nicht, Chancen blieben Mangelware. Langsam machte sich die Verzweiflung breit, böses liess sich erahnen. So dauerte es über eine Stunde und brauchte einen glücklichen Schiedsrichterentscheid (Penalty) zugunsten der Gäste, bis der Ausgleich durch Bühlmann fiel. Beim HSV kehrte die Zuversicht schlagartig zurück, bei Atees intensivierte sich nun das Kommentieren und Kritisieren jedes Schiedsrichterentscheids und jeder Spielszene, auf und neben dem Feld. 2 Minuten nach dem Ausgleich setzte Bühlmann zu einem Freistoss an und versenkte diesen herrlich per Amselschuss im Eck. Gewaltig, wie erlösend dieses Tor wirkte. Das Spiel hatte man nun relativ im Griff, verzeichnete auch einige gute Kombinationen gegen eine immer müder wirkenden Gegner und ging 15 Minute vor dem Ende durch den starken Bessire 3-1 in Führung. Dass Atees kurz vor Schluss nach einem Eckball wieder auf 3-2 herankam, passte jedoch insgesamt zu der Leistung des „Zwöi“ an diesem Tag. Doch trotzt allem: das Spiel wurde gewonnen, man ist noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen.
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Beim Zeitvertreiben auf Youtube bin ich auf folgende Songs gestossen:
Lueur d’espoir éteint von der französischen Band 10Kret (zusammen mit der Sängerin Léa Castel). Beide sind mir unbekannt, das Lied aber finde ich toll.
Macht Lust auf mehr, dachte ich mir. So wählte ich die MySpace-Seite von 10Kret, mit der Hoffnung, dort auf mehr solche Songperlen zu stossen. Doch auf deren MySpace-Seite läuft, sobald diese gestartet ist, nicht Musik von ihnen selbst, sondern von Skrapz, einem (wohl) ziemlich unbekannten amerikanischen Rapper. Schade eigentlich, denn auch dessen Songs mögen sehr zu gefallen.
S.O.S
Just Alright
To my enemies
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